Positionen

Was braucht es, damit wir und unsere Nachkommen auch in 30 Jahren noch gut leben können? Wir müssen Denkblockaden lösen. Mit Investitionen in saubere Technologien und erneuerbare Energien schützen wir unsere Umwelt und schaffen sichere Arbeitsplätze. Finanzkrise, Wirtschaftskrise und Frankenstärke zeigen, dass unser Wirtschaftssystem verbindliche Spielregeln braucht – und vor allem mehr Respekt vor den Menschen.

 

Energie- und Umweltpolitik

Drei Anliegen. Erstens: Wir müssen den Umstieg von den atomaren und fossilen Energieträgern zu einer 100% erneuerbaren Energieversorgung schaffen. Damit schützen wir nicht nur unsere Umwelt, sondern schaffen viele sichere Arbeitsplätze. Zweitens: Der Klimawandel geht unaufhaltsam weiter. Beim Klimawandel sind aus Schweizer Sicht nennenswerte Erfolge bisher ausgeblieben, heisst es im Umweltbericht 2011 des Bundes. Wirksame Klimaschutzmassnahmen tun not. Und drittens: Jedes Jahr wird in der Schweiz eine Fläche in der Grösse des Brienzersees zubetoniert. Wir müssen der fortschreitenden Zersiedlung unserer Landschaft endlich entgegentreten.

 

Finanz- und Steuerpolitik

Meine Freunde und ich wurden lange genug vom milliardärsfreundlichen Kongress verhätschelt. Es wird Zeit, dass unsere Regierung endlich die Lasten gerecht verteilt, sagte der amerikanische Milliardär Warren Buffett 2011. Das gilt auch für die Schweiz. Steuersenkungen für die Reichsten reissen einen immer tieferen Graben auf zwischen Menschen mit normalen Einkommen/Vermögen und den Superreichen. Und für die öffentlichen Aufgaben in der Bildung, im Umweltschutz und Sozialen fehlt am Schluss das Geld. Mein Engagement gilt einer nachhaltigen Finanz- und Steuerpolitik für alle.

 

Sozialpolitik

„Dene wos guet geit | giengs besser | giengs dene besser | wos weniger guet geit“, sang Mani Matter bereits vor mehr als vierzig Jahren. An Aktualität verloren hat der Text (leider) überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. In der Schweiz sind wir seit einem Jahrzehnt mit einem besorgniserregenden Wachstum der Vermögens- und Einkommensungleichheit konfrontiert. Grüne Politik ist nachhaltige Politik – und Nachhaltigkeit beinhaltet auch die soziale Dimension. Ich engagiere mich deshalb für den sozialen Ausgleich, beispielsweise mit existenzsichernden Mindestlöhnen.